LaSuby
 Web Counter by www.webcounter.goweb.de
http://myblog.de/lasuby
Gratis bloggen bei myblog.de
|
|
Lyrik
|
Ich habe in deinen Spiegel geschaut, kein Wunder, dass ich mich nicht erkannte.
Ich habe viel zu lange durch deine Augen geblickt, kein Wunder, dass mir mein Leben fremd war.
Warum habe ich nur so lange schlafen, wo die Welt sich doch jede Sekunde weiter dreht.
Wie konnte ich. Wie konnte ich so leben ohne, dass in mir etwas zerbricht?
Ich konnte es nicht.
|
|
|
|
I want to be the skinniest bloody thing On the face of the earth I want to look like I could be carried Away by the lightest breeze I want people to have the intense urge to Grab me and touch me But resist it for fear they'll break My fragile body in their passion I want to be on the brink of floating Off into space I want to look so fragile it hurts others To look at me I want to be the most desirable untouchable Angel that ever existed I want people to wish they could possess me but Know they never will For I am like a ghost--no one can ever get A hold of me I slip through their fingers I want to be tiny So tiny So heartbreakingly tiny
|
|
|
Wann?
Vielleicht wisst du mich eines Tages anrufen einfach mal anrufen weil du dich alleine fühlst weil du daran denkst wie oft ich dich gefragt, habe wie es dir geht und es auch so gemeint habe wenn du das Tuten in der Leitung hörst und ich einfach nicht abnehme Vielleicht dann
Vielleicht wenn du lange keine Nachricht von mir erhalten hast wenn dir lange keiner mehr ein nettes Wort geschrieben hat du einfach meinen Namen nicht mehr ließt du abends zu Hause bist nichts vor hast und dich fragst was ich gerade tue Vielleicht dann
Vielleicht wenn du mich ewig nirgendwo mehr gesehen hast wenn du aus dem Haus gehst und du mich nicht triffst wenn du mich suchst und nicht finden kannst weil du jemanden brauchst der zuhört weil ich wirklich zugehört habe Vielleicht dann
Vielleicht wenn du das oberflächige Gerede satt hast wenn du irgendwann merkst was wichtig ist wenn du daran denkst, dass ich mich von Schönheit nich habe täuschen lassen weil ich wusste, dass Schönheit nicht alles ist wenn du mal wieder jemanden brauchst, jemanden der hinter die Fassade schauen kann Vielleicht dann
Vielleicht Vielleicht merkst du es dann Vielleicht siehst du dann zurück Vielleicht merkst du, wer ich war Vielleicht fällt dir ein warum Vielleicht siehst du ein Vielleicht kannst du mich verstehen Vielleicht wird dir dann klar Vielleicht
ich bin nicht mehr da
Vielleicht dann Vielleicht
|
|
|
Fragile
Körper zerbrechlich Stimme aus Glas Haut rot von Blut Augen gefüllt mit Schmerz
Leben? Nicht heute es kommt sicher ein weiterer Tag Halt durch, halt nur durch mein Kind Ein Reiter kommt aus purem nichts
Nur noch einen Tag dann bist du nichts..
deine eigene Stimme spricht zu dir... jemand hört zu Du, Dir
|
|
|
Perlen schimmern auch vortan nicht, selbst wenn das kalte Eis zerbricht
Wenn das Leben nicht deins ist deine Seele mit niemandem spricht fast immer allein bist manche da sind die zuhören und doch keiner versteht dein leben einen ganz anderen weg geht größter schatz die einsamkeit verhängnis ist dein eigen leib
Wenn dein Lachen nicht deins ist nicht dein mund der spricht tränen die unsichtbar und doch deutlich klar herz das immer schwer aus purem gold du selbst von einer hülle umgeben hülle aus glücklichem leben
Wenn du einst ein Geheimnis verraten heute still bereuhst deine eigenen taten dir wünscht du hättest es nie gesagt doch die ganze welt soll es wissen und doch ist es egal er soll schmerzen und brennen jede faser das körpers alles soll brennen
Wenn deine Liebe stirbt wie schlechtes essen verdirbt der dunkle vorhang sich über dich legt deine welt sich um keine andere auch nicht um sich selbst verdreht deine haut die verletzung als hätte sie nie gespürt hände kalt wie eis
Wenn für den Tod schon längst bereit eine stimme sich zu dir neigt kein wort mehr hilft am boden des meeres jeder ist taub für dich stimmen hörst du nicht schimmerndes siehst du an Ja Ja weil du nie so leuchtest vortan
|
|
|
Welches Recht
Sie hatte nicht das Recht. Ich habe dich kennengelernt als ich neu hier her gezogen bin. Ich war 9 Jahre alt. Es war Sommer.
Von Anfang an war klar, was jetzt vergessen ist. 10 Jahre ist das nun her.
5 Jahre haben wir uns fast jeden Tag gesehen, haben wir uns immer mehr verstanden. Wir wussten, was jetzt vergessen ist.
Wir haben uns geliebt und gehasst. Und nach 5 Jahren war alles vorbei. Ich kann mich nicht mehr an den Tag erinnern, als sie dich nahm. Ich weiß nicht mehr wie sehr ich gelitten habe, als du nicht mehr nur mir gehörtest.
Die nächsten 4 Jahre waren schlimmer als alles zuvor. Nur heimlich Nachts, da warst du mein. Und tagsüber durfte ich nicht dein sein.
Streit und Zuneigung lagen nur ein paar Stunden auseinander. Sie mochte mich nicht. Sie wusste das wir verbunden waren. Sie hatte die Schere stehts gut versteckt in ihrer Hand.
Du hast immer wieder gesagt und beschwört wie wichtig ich dir bin, doch nur Nachts... Ich zweifelte an mir, dann auch an dir.
Sie hat es geschafft, Schnip, Schnap. Es war geschehen.
Sie hat mir meinen Freund genommen, meinen Liebhaber, meinen großen Bruder. Sie hat mir ein Teil vom Leben geklaut.
Sie hatte kein Recht dazu, das durfte sie nicht, warum sehe ich das, doch du siehst es nicht?
Nur eines hat sie nicht geschafft, mein Herz kann sie nicht zum stehen bringen, egal wie sehr sie das will. Es springt und pocht, immer wenn ich dich sehe. Es schmerzt und zieht wenn ich an dich denke.
Sie hatte kein Recht dich mir wegzunehmen, warum will denn kein Richter das Recht sprechen?
Warum verschließt du deine Augen? Blick mich an. Ich weiß du siehst das selbe wie ich.
Alfi,
du warst doch eigentlich mein...
|
|
|
23.4.06 02:03
Nur Menschen die mich nicht kennen, nur Menschen die Körper und Fleisch lieben, nicht Seele nicht Geist.
|
|
|
Josh/Fabi: 12.4.06 02:51
Wenn ich ihn ansehe sehe ich Bilder vor meinen Augen die brennen wie Feuer, scharf schneiden wie Messer und mich erdrücken zu drohen wie ein schwerer Stein. Es sind schöne Bilder. Grausame Bilder. Bilder die ich entweder nie wieder sehen will, oder welche die ich wieder zum leben erwecken kann.
Welche Bilder sind es? Warum tun sie so weh?
|
|
|
19.3.06 23:29
Schreiendes Gedankenwirrwarr in meinem Kopf. Sich erst zur Ruhe legend, wenn auch ich Ruhe im Schlaf gefunden habe. Wenn.
Es schmerzt allein zu sein, doch mehr schmerzt es hilflos zu sein. Es sticht die Ungewissheit, es brennt der Zwang. Nichts auf der Welt wird wie früher, nichts bleibt. Kein Stein auf dem anderem, nie wieder ein und das selbe Gefühl. Kein Moment, nicht der kürzeste Augenblick. Nichts, nichts. Und noch nicht einmal diese Gewissheit, wird bleiben, sie wird nur wieder der Veränderung weichen.
|
|
|
In meinen Gedanken..
..träume ich davon... Mit dir Hand in Hand durch den Regen zu laufen. Ich will neben dir einschlafen, Nachts aufwachen und dich schlafend neben mir liegen sehen. Morgens von einem Kuss auf die Wange geweckt werden und in ein verschlafenes Gesicht blicken. Will die Uhr verstellen um noch ein bischen länger mit dir im Bett liegen zu bleiben. Möchte dich mit einem Essen verwöhnen wenn du nach Hause kommst. Möchte deine Haut ganz fest an meine drücken, will deine Wärme spüren. Möchte dich in den Arm nehmen wenn es dir schlecht geht und deine Arme um mich spüren wenn ich den Tränen nahe bin. Will deine Schwächen erkennen und dir meine zeigen. Möchte dich küssen und nie wieder los lassen, will dich spüren, dich berühren.
Will mit dir lachen, hoffen, verzweifeln, vergessen, streiten, schreien, weinen, vergeben, genießen, freuen, vermissen...
|
|
|
[eine Seite weiter]
|