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Auszüge aus meiner Gedankenmülltonne

"Ich dachte ich finde in der Uni neue, andere Menschen. Ich dachte ich finde wahre Freunde. Ich wollte etwas neues. Bin absichtlich an eine Uni in der Nachbarstadt gegangen. Ich hatte große Hoffnungen, das Gesuchte zu finden. Ich dachte ich finde etwas bessere als das was ich schon habe. Ich habe geglaubt, ich finde ein neues besseres Leben.
Was ich gefunden habe. Was ich gefunden habe ist das was ich jetzt habe. Eigentlich nichts. Ich habe Menschen die man nicht als Freunde bezeichnet. Nicht bezeichnen kann. Sie sind da, meist 5 Tage die Woche, aber Freunde sind sie nicht. Ich mag sie irgendwie. Ich habe Spaß. Aber meine Freunde sind andere. Es sind die alten, die ich verraten habe. Die ich gegen etwas Neues eintauschen wollte. Das sind Freunde. Oder?"

"Was macht man in so einer Situation? Gute Frage. Mal wieder. Warum gibt es eigentlich so viele gute Fragen und so wenig gute Antworten? Das steht überhaupt in keinem Verhältnis zueinander. Ich hoffe mit Glück und Unglück verhält es sich nicht ebenso."

"Ja, ja, morgen ist ja schon ein neuer Tag. Zeit ein neues Leben zu beginnen. War es nicht so? Neuer Tag - Neues Leben ! Scheiße ist. Entschuldigung für diese Ausdrucksweise. Aber es ist doch so. Sonst müsste ich ja schon 20 Mal 365 neue Leben angefangen haben. Und irgendwie war Keines so richtig gut. Naja vielleicht als ich noch so klein war, dass ich mich jetzt nicht mehr daran erinnern kann. Aber aus heutiger Sicht waren es 20 Mal 365 scheiß Leben."

"Ich werde viel Rauchen und viel Kaffee trinken. Ich habe gehört das macht das Leben erträglicher. Und natürlich Alkohol. Das alles macht das Leben erträglicher und verkürzt im besten Fall die Zahl der täglichen zum scheitern verurteilten Neuanfänge. Es ist wohl das Einzige das man als Akt der Rebellion tun kann, wenn man weiß, dass Tränen nichts nützen.
Eine unglaublich gute Idee. Jedenfalls aus meiner aktuellen Perspektive. Und wie es aussieht, wird sich mein Standpunkt und somit auch meine Perspektive vorraussichtlich nicht ändern. Somit bleibt mein Vorhaben mich selbst zu vergiften und damit auch meinen selbstzerstörerischen Tendenzen nachzugehen, ein ziemlich guter und zukunftsorientierter Plan."
5.5.07 22:19
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Mila / Website (7.5.07 09:38)
HI

Ich halte von deinem Plan dich selbst zu zerstören nichts. Bitte tu dir das nicht an. Das Leben ist doch so schon schwer genug. Klar weis ich, das es immer wieder solche Momente gibt, an den man am besten allen hinschmeißen möchte. Auch ich erlebe so etwas sehr oft. ich weis wie es ist durch die Hölle zu gehen.

Ich finde übrigens deinen Blog sehr schön. Darf ich diesen mit meinen verlinken? ich würde mich echt darüber freuen.

Ich hoffe dir geht es bald wieder besser.

Liebe Grüße Mila

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