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Ihr sollt mir nichts sagen, ich will selber wissen was ich will..

Ist so das Leben?

Ich hoffe nicht. Aber was ist wenn doch? Eine Katastrophe!

Die Planung für mein Leben reicht im Moment genau bis zum 22.06.06.

Ja, dann am 22.06.06 werde ich Fußball schaun. Im Stadion. ich werde mir ein WM Spiel anschaun. Ich habe Karten. Auch wenn mich Fußball nicht sonderlich interessiert. Meine Freunden finden das gemein. Es wäre ungerecht, dass ein Nicht-Fußball_Fan Wm Karten besäße und sie nicht. Hm, was kann ich dafür? Ein Geschenk. Ein Geschenk zu meinem bestandenen Abitur.

Tja, aber was nach diesem Stadion Besuch wird, dass weiß kein Mensch. Ich habe keine Lust mehr im Cafe zu arbeiten das heißt ich müsste wieder öfter in den Club, große Lust habe ich dazu aber auch nicht, also muss mal wieder ein neuer Job her.

Vielleicht muss ich aber auch im Cafe bleiben..ich will ja schließlich ausziehen und so ne Wohnung und alles drum herum bezahlt sich auch nicht von alleine...

Ich will hier weg. Ich will auf eigenen Füßen stehen, nach meinen eigenen Regeln leben. Naja warscheinlich wünscht sich das jeder, vorallem so kurz nach dem Abitur.

 

Ach ich weiß ja selber nicht. Ich habe das Gefühl mein Leben liegt in einem großen Scherbenhaufen. Ich wollte doch immer die Schule hinter mir haben, habe mich auf den Tag gefreut, diesen Abschnitt meines Lebens hinter mir zu lassen. Jetzt wo es soweit ist, erwische ich mich immer häufiger bei dem Gedanken daran, wie schön es war jeden Abend einfach schlafen zu gehen und genau zu wisen, was man am nächsten Tag zu tun hat...

 

So ist es wohl das Leben, eine Katastrophe..

3.6.06 23:14


Müde wie noch nie

Ich bin so müde wie schon lange nicht mehr.. O.K. Letzte Woche war ich mindestens genauso fertig wie jetzt, aber ich fühl mich grausam. Ich habe gestern Fabi anzurufen, um ihn zu fragen, ob er jetzt mit kommt zu meinem Ball, er wusste nicht genau ob er arbeiten muss und will mir morgen eine definitive Antwort geben. Meine Mum hab ich noch immer nicht gefragt, ob sie evtl. Auch mitkommen will, eigentlich hab ich ihr noch nicht einmal gesagt, dass ich mein Abi bestanden habe. Ich habe keine lust zu arbeiten und schaue alle 2 Minuten auf die Uhr, aber die 7 Stunden bleiben irgendwie immer 7 Stunden. Scheiße, ich würde jetzt gerne nach Hause, ich bitte ja nicht einmal darum, schlafen zu dürfen, aber einfach nur zu Hause sein, ein bischen entspannen... Aber eigentlich doch nicht so ne gute Idee, zu Hause wartet noch soo viel arbeit auf mich... Ich will Urlaub, Urlaub vom Leben..
10.6.06 09:08


Ich zweifele. An mir. An meinem Kleid. An allem. Der Ball ist Freitag. Schon Freitag, so viele unerledigte Dinge und morgen auch noch ein Feiertag. Fabi hatte gesagt er meldet sich Sonntag. Wann war gleich nochmal Sonntag? Egal er ist jedenfalls schon längst vorbei. 3 Anrufe von mir wurden einfach ignoriert. Noch nicht einfach mal ne simple SMS mit einer Absage. Nichts. Kein Ton. Kein Wort. Mir ist zum heulen zu mute. Ich möchte ihm am liebsten ins Gesicht sagen, wie sehr ich ihn dafür hasse, dass er sich so verhält wie er es tut. Und ich hasse mich selbst dafür, dass meine Stimmung so abhängig von ihm ist. Warum verdammt nochmal, lößt er so extreme Reaktionen bei mir aus? Wann es Zeit ist aufzugeben? JETZT!
15.6.06 00:28


Es ist vorbei, bei, bei Junimond...

"Liebe Mitschüler, wilkommen im Leben, liebe Gäste, wilkommen auf unserer Party.." Lange hat es gedauert, aber nicht so tief in die Nacht, wie an manch anderen Tagen. Im großen und ganzen bin ich zufrieden, ein paar Dinge hätten besser sein können, aber nichts ist total schief gegangen. Ich musste oft an Fabi denken. Habe oft daran gedacht, wie es wäre wenn er nicht so wäre wie er ist. Aber ich finde es ist falsch einen Menschen ändern zu wollen, also muss ich mich damit abfinden, dass wir nicht zusammen gehören. Es gibt nicht viel über den Abend zu erzählen, es ist zwar viel passiert, aber irgendwie doch nichts nennenswertes...!
18.6.06 01:06


Und weg...

Ich komme nach 7 Stunden Arbeit und danach folgenden Tanzauftritten nach 16 Stunden zu Hause an.

3 Briefumschläge liegen auf dem Tisch.

1.: Herzlichen Glückwunsch zum Abitur + 150€

2.: Finanzamt

3.: Wir sind jetzt 3 Wochen im Urlaub (Frankreich), hier noch Geld damit du nicht vehungerst + 150€

 

Auf der Küchenablage ein weiterer Zettel: Hier der Kellerschlüssel, damit du Wäsche waschen kannst. Erholsame Tage. + Schlüssel.

 

Sie sind Weg, sie sind wirklich weg. ich habe nicht erwartet, dass mich meine Mum fragt ob ich auch mit in den Urlaub fahren möchte, aber erst so spät zu erfahren, dass sie überhaupt fahren, macht mich doch ein bischen perplex. Das Auto ist auch nicht da, wie zum Teufel soll ich denn jetzt Einkaufen gehen? Dann finde ich eine weitere Karte. Eine Nachbarin kommt zum Blumengießen, nur damit du bescheid weißt! Hää, spinnt meine Mum jetzt völlig? Ich bin doch hier, muss ich jetzt immer darauf gefasst sein, dass eine Fremde herein kommt, um unsere Blumen zu gießen?

Noch nicht einmal Blumen gießen traut sie mir also zu.

Sobald ich die blumengießende Nachbarin erwische, schicke ich sie wieder weg. Basta!

 

Irgendwie bin ich enttäuscht. Traurig. Alleine. Ganz alleine. Sie hat sich davon gemacht, ist unseren Problemen einfach davon gelaufen, einfach vor allem geflüchtet, ich habe das Gefühl zurückgelassen worden zu sein.

 

 

Von Fabi habe ich jetzt Zeit 10 Tagen nichts mehr gehört und hatte auch keine Lust mich bei ihm zu melden. Auch in seinem Liebli8ngsclub war ich seit Wochen nicht mehr. Ich würde gerne mal wieder hin, aber jetzt haben die Ferien angefangen, d.h. er ist immer total überfüllt und außerdem ist es sicher nicht die beste Idee zu riskieren diesen doofen Fabi da zu treffen. Ja, gerade jetzt wo Phase 2 angelaufen ist. Anfangen in von seinem Trohn runter zu holen, auf den ich ihn immer gesetzt habe. Dazu ist es unbedingt erforderlich ihn nicht zu sehen und sich einfach darin hinein zu steigern, dass er ein Chucks tragender, L. Vuitton mögender, Britney Spears Album besitzender (jetzt weiß ich wieder warum ich ihn so lustig und sympatisch fand) Vollidiot ist.

 

Ich weiß, ich mag Menschen mit Eigenheiten, mehr oder weniger bescheuerte und auffällige Eigenheiten, aber es gibt sicher noch hundert andere Männer auf dieser Welt, die so geniale Eigenheiten haben, wie Fabi. Scheiße...

23.6.06 23:57


Männer, wissen sie überhaupt selbst wie sie ticken?

Hab nach langem mal wieder Mr. Night bei uns im Club getroffen, ich merke wie ich ihn vermisse. War kurz davor mich dazu verleiten zu lassen ihn zu küssen. Gott sei dank hab ichs nicht getan, das hätte ihm wieder Hoffnungen gemacht.

Eigentlich wollte ich auch heute garnicht feiern gehen, aber ich war so lange nicht mehr, also ließ ich mich überreden. Sonderlich gut war es nicht, also machten wir uns um 4 Uhr auf zur Garderobe.
Das dringende Bedürfnis nach Zuneigung und Wärme ließ mich immer wieder Ausschau halten, ob jemand "geeignetes" in der Nähe war. Nichts. Doch dann als ich an der Garderobe stand sah ich einen Typen, der mir ganz gut gefiel, ich lächelte ihn an als er vorbeiging, er lächelte zurück und drehte sich dann nochmal zu mir um. Ich winke, er winkt zurück und bleibt promt an einem mir gegenüberstehenden Bartisch stehen.
3,2,1 Deins!
Ansprechen, ich sollte ihn einfach ansprechen.
Er ging einen Bartisch weiter, ich wechselte zu Mr. Night, der auf dem Sofa saß. "Los, geh hin, schau doch mal wie der dich anschaut. Geh endlich sonst muss ich es für dich tun." O.K. Dann lieber selber.
"Hey, wie gehts, ich find dich gut."
Oh Gott was habe ich da jetzt gerade von mir gegeben? Der Alkohol spricht aus mir... Wir unterhalten uns kurz, ich bemerke, dass meine Freundin verschwunden ist.
"Du bist schuld, dass sie weg ist!" Oh Gott, ich muss ja ne Menge getrunken haben. Er entschuldigt sich und frag ob wir nicht wieder in eine der Tanzareas gehen sollen. Einverstanden. Er sagt er wolle mir einen ausgeben, ok, der Alkohol hat schon zu viel Macht, also lieber ne Cola. Da drüben sind meine Freunde, wir wechseln den Platz. Ich werde vorgestellt, unterhalte mich mit einem seiner Freunde. Ich sei ihm sofort aufgefallen sagt er. Sebbo. Er erzählt ne Menge über sich, fragt ne Menge, irgendwie sympatisch. In der Zeit hat sich Dennis, der den ich angesprochen habe, auf einen Sessel neben uns gesetzt. Er ist zeimlich müde wird mir von Sebbo erklärt. Hm ok. Dann nicht, naja nen bischen noch tanzen und dann nach Hause.
Mir fällt schnell auf, das Dennis aus der Entfernung irgendwie besser war. Ich hätte warscheinlich lieber Sebbo angesprochen. Ich unterhalte mich wieter mit Sebbo und tanze ein bischen mit ihm. Dennis steht auf und geht.
Er mag mich wohl nicht besonders, sage ich zu Sebbo, doch er ist nur müde, kommt als Antwort. Ich frage Dennis ob wir uns nicht irgendwo hinsetzten sollen, wos ruhiger ist. Er willigt ein.

Er erzählt über seine Arbeit, frag was ich so mache, wo genau ich herkomme uns so weiter. Nach einem 20 Minütigen Gespräch fällt mir der goldene Ring an seinem Finger auf. Hmm. Schöner Ring, von wem ist der? Meiner Freundin antwortet er. Oh ok, der ist wirklich schön. Dennis Antwort kommt promt, damit hättest du wohl nicht gerechnet? Hm. also ist ja kein Problem antworte ich und frage wie ich möglich schnell einen Abgang hinlegen kann. Noch ein bischen Gefasel, dann sage ich ihm, ich müsste jetzt gehen damit ich meinen Express noch bekomme. Ich bringe ihn bis zur nächsten Tanzarea und verabschiede mich. Er sagt, schön dich kennengelernt zu haben, ich nicke und verschwinde.


Super, wirklich super. Was zum Teufel ist in diesem Typen vorgegangen....als er mich angelächelt hat, mir zurück gewunken hat, mir etwas ausgegeben hat. Mir fragen gestellt hat, interesse geheuchelt hat. Wahrscheinlich wollte er einfach nur nett sein. Oder Mr. Night hatte recht. Nur mit mir ins Bett. Keine Ahnung was er wollte oder sich dabei gedacht hat, ich ärgere mich nur, dass ich nicht gleich seinen Freund Sebbo angesprochen habe.....
25.6.06 05:19


19.3.06 23:29

Schreiendes Gedankenwirrwarr in meinem Kopf. Sich erst zur Ruhe legend, wenn auch ich Ruhe im Schlaf gefunden habe. Wenn.

Es schmerzt allein zu sein, doch mehr schmerzt es hilflos zu sein.
Es sticht die Ungewissheit, es brennt der Zwang.
Nichts auf der Welt wird wie früher, nichts bleibt.
Kein Stein auf dem anderem, nie wieder ein und das selbe Gefühl.
Kein Moment, nicht der kürzeste Augenblick. Nichts, nichts.
Und noch nicht einmal diese Gewissheit, wird bleiben, sie wird nur wieder der Veränderung weichen.
30.6.06 23:54





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